20. Social MonTalk – Klimaschutz, wie retten wir die Welt?

Die Kärntner Klimaschutzreferentin LR.in Sara Schaar im Gespräch mit dem Ökologen Michael Jungmeier und dem ehemaligen Landesrat Rolf Holub – die  Gesprächsrunde wurde von Peter Plaikner moderiert 
Der Social MonTalk wurde als offenes Diskussionsforum vom Renner-Institut Kärnten ins Leben gerufen, um im Dialog mit Bürger*innen und Expert*innen aktuelle und zukünftige politische Themen, Herausforderungen aber auch Lösungen zu erarbeiten. Gestern, Montag, wurde über den Klimaschutz gesprochen, die Veranstaltung stand unter dem Titel: Was können wir in Kärnten tun, um die Welt zu retten?

„Die Frage muss eigentlich anders formuliert sein – nicht was können wir tun, sondern was müssen wir tun?“,

waren sich Schaar, Jungmeier und Holub einig.
Denn auch wenn die Kärntner Klimabilanz im nationalen und internationalen Vergleich sehr gut ausfällt, es müssen dringend die Weichen für eine klimafreundliche Zukunft gestellt werden. Der wichtigste Hebel dafür, ist nach Ansicht von LR.in Schaar der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs:

„Wir haben einen Klimaschutz-Masterplan für Kärnten entwickelt der uns erlaubt in einzelnen Sektoren konkrete Akzente zu setzen, zu regulieren und gezielte Maßnahmen zu setzen. Wir fördern die Photovoltaik und den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und wir haben die meisten e5-Gemeinden Österreichs (Das e5-Programm ist Österreichs Bundes- und Landesprogramm für energiebewusste und klimafreundliche Gemeinden) – doch was wir unbedingt machen müssen, ist der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs. Wir müssen ein Angebot für die Bevölkerung schaffen, das Klimaschutz im Alltag ermöglicht. Nicht die E-Autos sind das kurzfristige Allheilmittel sondern der Ausbau von Kurz- und Nahstrecken über Bus und Bahn, den bis jetzt ist der Verkehr in Kärnten der größte CO2 Emittent. Wenn wir die Bevölkerung beim Klimaschutz mitnehmen wollen, müssen wir die Strukturen bereiten, die eine Bewusstseinsbildung möglich machen“,

so Schaar.

„Gesunde Wälder, Energie sparen im individuellen Bereich und die Zersiedelung stoppen“,

schlug Experte Michael Jungmeier als unmittelbare Handlungsanleitungen für Kärnten vor.

„Gesunde Wälder heißt natürlich weg von einer einseitigen Bepflanzung durch Fichten und all den damit verbundenen Problemen, wie dem Borkenkäfer. Energie sparen, konkret Licht sparen – das tut nicht nur unserer Brieftasche gut, sondern tut uns auch psychisch gut, wie unlängst festgestellt wurde. Und natürlich müssen wir in Zukunft darauf achten, dass planvoll gebaut und gewidmet wird – im bestehenden Siedlungsraum und in bestehender Infrastruktur. Das spart den Gemeinden Kosten, senkt den Energieverbrauch und verringert letztlich auch unnötige Emissionen“,

so Jungmeier.
Der ehemalig zuständige Referent und Landesart a.D. Rolf Holub fasste seine politischen Erfahrungen im Klimaschutz so zusammen:

„Die Welt retten ok – aber die Welt gegen ihren Willen retten, ist schwer. Tatsächlich werden in Österreich, meiner Meinung nach, zu wenig konkrete Maßnahmen gesetzt und viel zu viel geredet. Die SPÖ ist nicht Schuld daran, dass nichts weiter geht in Punkto Klimaschutz. Es ist die Demokratie, die Schuld ist, dass nichts weiter geht. Denn: Parteien sind oft nicht Willens, gegen den Willen der Menschen etwas zu entscheiden. In Kärnten sind es plötzlich auch die Grünen, die gegen gute und wichtige Projekte sind – wie z.B. das LCAS in Villach. Aber wir müssen es tun, sonst werden wir es nicht schaffen. Es geht schlicht um unser Überleben. Es braucht jetzt politische Entscheidungen die unpopulär sind, aber Klimaschutz war immer schon politisch ungemütlich“,

so Holub.

19. Social MonTalk: Kärnten macht mobil

Die Verkehrsanbindung ist ein Schlüssel für die Zukunft des Landes
Von der Fertigstellung der Koralmbahn bis zur zweiten Röhre des Karawankentunnels: Die großräumige Verkehrsanbindung Kärntens verbessert sich enorm. Der Nahverkehr befindet sich in einem rasanten Umbruch. Auch wegen des Klimawandels definieren wir Mobilität neu. Die Infrastruktur verändert sich. Was das für die Kärntnerinnen und Kärntner bedeutet und wie das Land diese Entwicklungen unterstützt, darüber diskutieren am 11. April ab 18 Uhr im Rathaussaal von St. Paul im Lavanttal
Begrüßung durch Bürgermeister Stefan Salzmann
  • Peter Kaiser, Landeshauptmann von Kärnten, SPÖ
  • Sebastian Schuschnig, Landesrat für öffentlichen Verkehr und Mobilität, ÖVP
  • Maria Knauder, Bürgermeisterin von St. Andrä, SPÖ
  • Mario Rohracher, Verkehrsexperte (GSV – Die Plattform für Mobilität)
  • Moderation: Peter Plaikner, Pia Mikel
Geplant ist dabei auch ein intensiver Dialog mit dem Publikum, dessen Fragen und Anmerkungen in mehreren Runden zur Diskussion beitragen sollen. 

17. Social MonTalk: Die letzte Meile entscheidet

Der Social MonTalk startet in das 3. Jahr seines Bestehens. 🥳
Themenschwerpunkte im 1. Quartal 2022 sind Mobilität & Infrastruktur! Wir beginnen mit einem TwitterSpace: Peter Plaikner spricht mit Reinhard Wallner (ÖBB) über die Mobilität der Zukunft.

Warum ich die COVID-Impfpflicht auf Grund der (leider negativen) Entwicklungen für unausweichlich halte?

Wer nun aber glaubt dass eine Impfpflicht gegen das COVID-Virus dieser DNA widerspricht, der irrt. Warum? Wer das verstehen will nehme sich die Zeit und lese folgende Zeilen…
Vorweg: ich bin selbst 2-fach geimpft, hole mir demnächst die dritte Impfung und bin überzeugt davon, dass das ein wichtiger solidarischer Beitrag von mir ist. Ja, mein Körper hatte auch mit bekannten Nebenwirkungen zu kämpfen (1. Impfung: 5 Tage Grippesymptome, 2. Impfung: 2 Tage Grippesymptome), aber auch das nehme ich gerne in Kauf wenn es hilft, dass ich im Falle einer COVID-Erkrankung einer intensivmedizinischen Behandlung entgehe, damit also keinen ICU-Aufenthalt benötige und „das Bett“ anderen zur Verfügung steht, die es zum Überleben bitter nötig haben. Das ist also auch mein solidarischer Beitrag! Ich nehme es aber auch in Kauf da niemand sagen kann, ob ansonsten eine COVID-Infektion eventuell bei mir einen tödlichen Verlauf nimmt. Mit der Impfung bin ich zu 90%iger Wahrscheinlichkeit sicher, dass ich eine COVID-Infektion ohne schwersten Verlauf überlebe.
Nun aber ein anderer Aspekt – die Sichtweise ua als Bürger Österreichs, die Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld sowie Überlegungen als 2-facher Familienvater.
Ich kenne immer mehr Menschen, die an den Langzeitfolgen der COVID-Erkrankung leiden – mit LONG-COVID kämpfen. Eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme, uvwm. Jetzt können Erwachsene damit noch – manche auch besser, manche schwerer – irgendwie „leben“ und umgehen. Für Kinder, vor allem die Kleinsten und jene im Schulalter, ist das aber wohl eine mittlere bis große Katastrophe und ein riesiger Schaden für Ihr ganzes Leben (zB Konzentrations- und damit Lernprobleme auf Grund von COVID). Denn: Sie befinden sich im Wachstums- und Entwicklungsstadium, in welchem das Fundament für Ihr weiteres Leben gebaut wird. In dieser Phase wird der Weg, den diese jungen Menschen einschlagen, richtungsentscheidend festgelegt. Nachträgliche Änderungen erfordern meist einen Kraftakt, den viele dann nicht mehr vollbringen können…
Meine beiden „Mäuse“ erleben eingebettet in unsere Familie, Oma und Opa die (geimpft) immer für Sie da sind wenn wir (Eltern) es beruflich bedingt nicht können, eine „halbwegs normale Kindheit“. Es gibt aber natürlich auch für Sie bereits Dinge, die „nicht normal sind“. Im Kindergarten müssen immer wieder Veranstaltungen (zB Laterndl-Fest -> Martini) abgesagt werden, das pädagogische Programm auf Grund von einschränkenden Vorgaben „abgespeckt“ oder umgebaut werden. Freundinnen und Freunde können oft nicht zum Spielen besucht werden oder fehlen auf Grund von Quarantäne im Kindergarten. Das sind Dinge die „noch akzeptabel“ sind, aber auch bereits vieler Erklärungen und breitem Verständnis bedürfen.
Was Tanja und mich aber sehr beschäftigt: tun wir das Richtige? Ist es richtig, dass wir unseren Großen weiter in den Kindergarten lassen? Er liebt den Kindergarten, er liebt den Kontakt mit seinen Freundinnen und Freunden, die er dort kennen gelernt hat. Er liebt es, dort zu spielen, zu basteln, Kind sein zu dürfen. Ist es aber richtig zu riskieren, dass er dort doch einer höheren Gefahr ausgesetzt ist, mit COVID infiziert zu werden? Was wäre dann? Hat er dann eventuell einen schweren Verlauf? Wir wissen ja auch, dass auf Grund der Mutationen das Virus nun auch bei Kleinstkindern zu schwersten Verläufen führt. Wird er, sollte er infiziert werden, dann eventuell mit LONG-COVID-Symptomen zu kämpfen haben? Wird es seiner „normalen Entwicklung“ dann schaden…?
Fragen wie diese bringen uns auch auf eine weitere, die uns auch eine wichtige Entscheidung abringt: Sollen wir unsere Kids dann impfen lassen? Vor allem auch unter dem Aspekt, dass der Impfstoff, wie er es auch für uns Erwachsene vor rund einem 1 Jahr war, etwas ganz Neues und noch nicht breitest erprobt ist…???
Unsere Entscheidung ist definitiv JA! Ja weil wir überzeugt sind davon, dass die Impfung im Sinne unserer menschlichen Grundwerte ist (und auch nach aktuellstem Wissen von Medizin und Wissenschaft empfohlen wird): 
🗽 Die Impfung sorgt für Freiheit: alle Menschen können dann wieder freier vor Angst vor diesem Virus leben!
📕 Die Impfung sorgt für Chancen-Gleichheit: alle können wieder „normal“ in die Schule gehen und „normal“ zusammen arbeiten! Niemand wird zurück gelassen, weil er zB mit den digitalen Kommunikationsmedien nicht so gut zurecht kommt!
⚖️ Die Impfung sorgt für Gerechtigkeit: Ungerechtigkeiten durch die (zum Schutz der Bevölkerung notwendigen!) einschränkenden Maßnahmen können wieder zurück genommen werden!
♥️ Die Impfung ist auch ein Akt der Solidarität: geimpfte Menschen schützen und impfen sich für jene, die sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht impfen lassen können!
Ich weiß, dass „im Netz“ viele Darstellungen, Meinungen, Zahlen oder „vermeintliche Beweise“ kursieren die uns glauben lassen sollen, dass die Impfung schlecht, nicht wirksam, unnötig, eine reine Pharma-Gewinn-Aktion, oder was auch immer, sein soll. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Mein Wunsch, meine Bitte, mein Appell aber an Dich, wenn Du für solche Darstellungen oder Meinungen eine Aufklärung brauchst: informiere Dich – denn es gibt sie, die Erklärungen! Es gibt für jede dieser FakeNews, verkürzten Falschdarstellungen oder „Verschwörungen“ oft ganz banale Erklärungen oder rationale Gegenargumente. Das wichtigste Argument aber schlichtweg lautet (bei all den Fehlern die von der Politik in der Kommunikation und Argumentation begangen wurden): es gibt Sie nicht, die „große Verschwörung“, dass Ärztinnen und Ärzte, Expertinnen und Experten, Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, allesamt mit „Schweigegeld“ bezahlt werden, um „uns zu vergiften“ oder uns was einzureden das nicht stimmt. Es gibt sehr wohl – und auch das ist ganz normal – in der Wissenschaft unterschiedliche Meinungen, die gut und richtig sind, um auch erkennen zu können, wenn etwas falsch läuft. In dieser Fragestellung zeigt aber eine Zahl (und es gibt viele weitere solcher Zahlenvergleiche) ganz klar auf, wo definitiv eher „die Wahrheit zu suchen ist“ bzw. was eher stimmt: > 90% der Ärztinnen und Ärzte in den Kärntner Krankenanstalten sind geimpft. Auch in dieser Berufsgruppe meinen also manche, dass die Freiheit der Entscheidung gegen die Impfung wichtiger sei, als der solidarische Schutz der Patientinnen und Patienten bzw. unserer Gesellschaft. Im Umkehrschluss zeigt diese Zahl aber auch, dass 90% der Ärztinnen und Ärzte wohl auch darauf vertrauen, dass das, was Sie seit Jahrhunderten in der Wissenschaft der Medizin erlernt haben und propagieren sowie praktizieren, nicht ganz falsch sein kann: nämlich eine Impfung, die gegen Tod und schwersten Verlauf sowie zu einem gewissen Grad auch gegen Infektion vor einem Virus schützt…
Liebe Leserin, lieber Leser meines Beitrages: ich weiß, dass ich damit auch nicht jedes triftige Argument, jede FakeNews oder jede Verschwörung aufklären kann. Das sehe ich auch nicht als meine Aufgabe. Ich hoffe aber sehr, dass ich Dir – solltest Du noch kritisch der Impfung gegenüber stehen – einen Ruck dafür geben konnte, Dich noch einmal tiefgründig damit auseinander zu setzen, Dich auf offiziellen Seiten und Stellen der Behörden zu informieren, Dich mit Deinem Arzt Deines Vertrauens mit dem Thema auseinander zu setzen. Sollte Dein Arzt Deines Vertrauens ein Impfgegner sein so bitte ich auch da zu hinterfragen, wie das mit dem Eid des Arztes, den er geschworen hat, zusammen passt. Impfaufklärung ist gut, generelle Impfablehnung im Jahr 2021 ehrlich gesagt grob fahrlässig!
Abschließend auch eine Klarstellung: diese Zeilen sollen keine Kluft schaffen oder uns trennen oder spalten sondern helfen, dass wir aufeinander zugehen, sachlich diskutieren, Brücken schlagen. Ich wünsche mir, dass WIR als Menschen – wie wir es gelernt haben – gesittet miteinander diskutieren, nicht ausgrenzen, sondern zusammen führen. Denn: wir sind als Gesellschaft immer nur dann stark, wenn wir niemanden zurück lassen. Die Qualität unserer solidarischen Gemeinschaft zeigt sich im Umgang mit unseren Schwächsten! Und das sind in diesem Fall nun unsere Kinder sowie die ältesten und kranke Menschen! Sie haben (noch) nicht die Möglichkeit sich durch die Impfung zu schützen – also müssen ALLE anderen das übernehmen. Aus Solidarität! Aus Liebe zum Menschen! Für die Freiheit! Für Gerechtigkeit! 
Wer das nicht verstehen kann oder will, der muss mit staatsbürgerlicher Pflicht dazu „überredet werden“: mit der Impfpflicht für alle, bei denen medizinisch nichts dagegen spricht. Mit der staatsbürgerlichen Impfpflicht für alle, die sich impfen lassen können. Die jetzige Durchimpfung zeigt, dass das Risiko gering ist, der Nutzen für unsere Solidargemeinschaft aber ein gewaltig GROSSER, ja ein ESSENTIELLER!! DANKE!
Andreas Sucher, 20.11.2021

16. Social MonTalk: Was ist Arbeit?

Arbeit meint viel mehr, als Erwerbsarbeit !!

Was wäre unsere Gesellschaft ohne ehrenamtlichem Engagement? Ohne die zeit- und arbeitsintensiven Dienste im Privaten, angefangen bei der Betreuung von Kindern, über Nachbarschaftshilfe bis hin zur Pflege unserer Alten?
Es diskutieren Landeshauptmann Peter Kaiser, Arbeiterkammer Kärnten Experte Hans Paul Pucker, Vizebürgermeisterin von St. Margareten Silke Sommer und Meinrad Höfferer von der Wirtschaftskammer Kärnten mit Peter Plaikner über die Definition von „Arbeit“. 

Wer mit den Ängsten von Eltern spielt, hat in der Politik nichts verloren!

Der häusliche Unterricht unterliegt keiner gesetzlichen Beschränkung. Jeder kann Kinder unterrichten. Jeder. Klar. Kann ja auch jeder ein Haus bauen, ein Auto reparieren, ein Computerprogramm schreiben, Origami basteln und Marathons laufen. Oder doch nicht? Da war da noch etwas – ach ja: Ausbildung, Erfahrung, Interesse und Können. Das braucht es auch um ein Haus zu bauen, ein Auto zu reparieren, … aber offensichtlich braucht es keine Qualifikation für den Heimunterricht. 
Es braucht nur Angst. Verständliche, nachvollziehbare Angst. Egal wie sehr sich die Bundesregierung bemüht Corona zu ignorieren oder für beendet zu erklären – unsere Realität hat wenig mit der Welt zu tun, in der sich Kurz & Co bewegen. Alles gut, solange wir Afghanen abschieben. Aber Vorbereitungen für den Schulstart? Fehlanzeige! Sommer für den Herbst genutzt – nein. Also wieder Augen zu und durch. 
Vielen Eltern reicht das nicht mehr. Viele Eltern fragen sich wie ihr Kind geschützt werden kann und wie sie ihre Familie sicher durch diese Pandemie bringen. Dann kommt die FPÖ. Die spricht von „Regime“, „Diktatur“ und empfiehlt Bitterstoffe gegen das Coronavirus. 
Jetzt einmal ernsthaft gefragt – glaubt irgendjemand, dass die FPÖ sich wirklich um die Menschen in Österreich sorgt? Oder sorgt sich die FPÖ hauptsächlich um sich selbst? Nach dem türkis-blauen Fiasko, dem Ibiza-Skandal, H. C. Straches Dauerabo vor dem Kadi und einem Norbert Hofer der nicht mehr mit Herbert Kickl reden will, sollte die FPÖ sich um sich Sorgen machen. Kurz sammelt alles was rechts der Mitte ist für sich ein – also welche Daseinsberechtigung hat diese Partei noch? 
Richtig, sie bedient Ängste, schürt Wut und verkürzt Fakten auf Schlagzeilen. Es ist ein zähes Ringen ums politische Überleben – und Opfer sind die Österreicher*innen, die der Bundesregierung nach zwei Jahren Missmanagement nichts mehr glauben – können – und sich in ihrer Verzweiflung nach einer Alternative umschauen. 
Die gibt es – aber Heimunterricht ist es nicht. Heimunterricht ist keine Lösung. Heimunterricht hat nichts mit Homeschooling zu tun. Keine Bücher, kein Programm, keine Lerninhalte. Kann es funktionieren? Sicher – wenn das Ziel das formale Bestehen einer externen Prüfung ist. 
Ich verstehe die Eltern, die sich Sorgen machen. Aber ich habe kein Verständnis für Politiker*innen die Ängste völlig verantwortungslos schüren und anstacheln, aus reinem politischen Kalkül. Die FPÖ schlägt mit wilden Anschuldigen, Vermutungen und Mutmaßungen um sich, aber hat sie auch Lösungen?
Mein Appell für den Schulbesuch ist nicht pädagogisch begründet, nicht soziologisch und schon gar nicht politisch – sondern rein persönlich. Mein Appell sind wichtige Erinnerungen, die viele Menschen teilen werden: Ich habe in der Schule Freundschaften geschlossen, die bis heute halten. Ich habe mich in der Schule das erste Mal verliebt und war wahnsinnig stolz auf meine erste Klassenbucheintragung für Fehlverhalten während des Unterrichts. 
Heimunterricht? Ich hätte so viel nicht erlebt, das nicht am Stundenplan steht, aber es waren Erfahrungen die mich geprägt und geformt haben. Auf die ich nicht verzichten möchte, die ich auch meinen Kindern nicht vorenthalten möchte. 
Stefan Sandrieser, 16.9.2021
Abgeordneter zum Kärntner Landtag, Vorsitzender des Zentralausschusses für allgemeinbildende Pflichtschulen in Kärnten, Lehrer und Vater

15. Social MonTalk: Der Klimaschutz verträgt keine Pause

Am Abend nach dem Klimavolksbegehren hielt seine Sprecherin Katharina Rogenhofer eine Keynote zu „Machbarkeit und Leistbarkeit: Wie gelingt uns Klimaschutz?“ in Klagenfurt. Es war der Auftakt zum fünften Social MonTalk, dem letzten mit Publikum „in echt“. Ein Jahr danach ist der 15. Social MonTalk der erste wieder „in echt“. Und das mehr denn je. Themengerecht behaupten wir am Montag, 28. Juni, um 18 Uhr in der Waldarena Krumpendorf: „Der Klimaschutz verträgt keine Pause.“ Ausgehend von der Frage, ob wir unsere Egos so weiterpflegen dürfen wie bisher geht es auch um eine zeitgemäße Antwort auf das biblische „Macht euch die Erde untertan!“ Für die entsprechende Erdhaftung der Diskussion sorgen Themen wie Bodenversiegelung, Verbauung, Chalets und Windräder.

Darüber diskutierten beim 15. Social MonTalk am 28. Juni ab 18 Uhr:

Keynote: Hans-Peter Premur (Bischofsvikar für Schöpfungsverantwortung, interreligiösen Dialog und Migration)
  • Sara Schaar (Landesrätin für Umwelt, Energie, Naturschutz, Nationalparks, SPÖ)
  • Julia Herr (Abgeordnete zum Nationalrat, Bereichssprecherin für Umwelt und Klima, SPÖ)
  • Christian Salmhofer (Klimabündnis Österreich)
Moderation: Peter Plaikner (Politik- und Medienberater)

14. Social MonTalk: Welche Bildung brauchen wir?🧐

Bildung ist der zentrale Wettbewerbsfaktor für die moderne Gesellschaft. Aber zielt diese Betonung nicht zu sehr auf ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit? Unterschlagen wir im Lob der Bildung nicht allzu oft ihre ganzheitliche Betrachtung? Ist der Megatrend zur besten Ausbildung nicht ein Feind der umfassenden Bildung? Beginnen wir früh genug mit Bildung und was muss sie im Vorschulalter beinhalten? Welche Bildung braucht unsere Gesellschaft, um rundum zukunftsfähig zu sein? Und was kann, was will die Politik dafür tun?

Darüber diskutieren beim 14. Social MonTalk am 31. Mai ab 18 Uhr:

Keynote: Sara Blumenthal (Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Uni Klagenfurt)
  • Peter Kaiser (SPÖ, Landeshauptmann von Kärnten)
  • Christoph Wiederkehr (NEOS, Vizebürgermeister von Wien)
  • Claudia Mischensky (Industriellenvereinigung)
  • Andrea Schütz-Payer (Kindergarten Villach-Lind)
Moderation: Peter Plaikner (Politik- und Medienberater)

Studieren mit Kind – geht das?

Zwischen Windelwechseln und Online Seminar
Die Uni Klagenfurt wirbt damit, dass sie familienfreundlich ist. Und das ist sie wirklich. Um die vorhandenen Angebote aber auch nützen zu können, muss man die richtigen Anlaufstellen kennen. Die ÖH gibt Rat und Auskunft – einer der ersten Wege am Campus für Studierende mit Kind, sollte deshalb dorthin führen! Ich habe mich direkt an die VSStÖ gewandet, da für die sozialdemokratische Student*innenvertretung Soziales und Familien wesentliches Kernthema ist.

„Für uns als VSStÖ ist es wichtig, dass alle Studierenden sich auf der Uni wohlfühlen“,

meint Sinan Tepe. Sinan ist der Vorsitzende des VSStÖ. Heute hat er sich Zeit genommen und stellt mir das Familienservice der Uni Klagenfurt vor. Wir treffen uns vor dem Haupteingang der Uni und spazieren zum Lakeside Park. Meinen Kleinen habe ich im Kinderwagen dabei. 
„Gibt es viele Studierende mit einem Kind?“, frage ich Sinan als wir an dem Gemeinschaftsgarten und dem gegenüberliegenden Spielplatz des Familienservice vorbei gehen. „Das Mindestalter der Studierenden steigt und liegt derzeit bei 26 Jahren. Das bedeutet, dass es immer mehr Studierende mit Kind gibt. Vor allem jetzt in der Coronaphase haben sich viele inskribiert um die Kurzarbeit oder auch Arbeitslosigkeit mit einer Weiterbildung zu überbrücken.“ Wir gelangen zu modern aussehenden Gebäuden, die von großen Gartenanlagen umgeben sind. Es gefällt mir, dass die Kinder die Grünflächen für sich erobert haben und über die Wiesen toben. Der Spielplatz des Familienservice hat eine Grundfläche von 800 m2 Fläche und liegt zwischen dem Südtrakt der Universität und dem Lakeside Park. 
„Die Umsetzung dieser familienfreundlichen Maßnahme wurde im Zuge des Audits hochschuleundfamilie entwickelt und im Juni 2019 im Rahmen der 15. Jahres-Jubiläumsfeier des Familienservice feierlich eröffnet“, erzählt mir später Frau Bronwen Arbeiter-Weyrer. Sie ist seit dem Jahre 2004 die Leiterin des Familienservice und Auditbeauftragte hochschuleundfamilie. 
Wir werden von ihr in die Räume des Familienservice eingeladen. Wir sehen uns als erstes die Spielräume der Kinder an. Mein Sohn sieht sich neugierig um. Es gibt hier Spielsachen, die er noch nie gesehen hat, aber besonders die anderen Kinder interessieren ihn. „Wollt ihr ins Bällebecken gehen?“, fragt eine Betreuerin drei Kinder, die ihr jubelnd in den Nebenraum folgen.

„Das Familienservice ist eine flexible, stundenweise Einrichtung, in dem die Kinder ab einem Alter von 8 Wochen liebevoll, zu sozial leistbaren Tarifen und auf einem hohen qualitativen Niveau betreut werden“,

sagt uns Bronwen Arbeiter-Weyrer. Es ist ihr besonders wichtig, Studierende und arbeitende Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Betreuungspflichten zu unterstützen. Sie arbeitet dafür auch durchgehend an neuen Angeboten, wie an der Umsetzung einer betrieblichen Kinderbetreuung, in der auch Kinder von Studierenden fixe, leistbare Halbtages- und Ganztagesplätze bekommen sollen. 
Ebenso ergänzt sie, dass sie sich für die Errichtung von familienfreundlichen Begegnungszonen einsetzt und dass Praktikant*innen der Studienrichtung der Erziehungs- und Bildungswissenschaft während eines flexiblen Praktikumsplatzes im Familienservice gut im Studium vorankommen können.
In unserem gemeinsamen Austausch sprechen wir über Probleme die während eines Studiums mit Kind auftauchen können und sammeln welche Möglichkeiten es für sie am Unicampus gibt. 

„Für uns ist es wichtig, dass alle Lehrveranstaltungen aufgenommen werden und somit Studierende mit Kind die Möglichkeit haben, die Lehrveranstaltung jederzeit anzusehen. Außerdem sollten für sie mehr Fehlstunden möglich sein und sie sollten für Hausübungen mehr Zeit erhalten. Dafür setzen wir uns ein“,

meint Sinan noch. 
Wir verabschieden uns und machen noch ein Foto. Mein Kleiner lacht, weil er merkt, dass es mir gut geht. Es ist ein gutes Gefühl mit seinen Sorgen ernst genommen zu werden, und auch selbst aktiv werden zu können. Die Entscheidung dem VSStÖ beizutreten, war auf jeden Fall die richtige!
Studierendenvertreterin trotz Kind? Gerade weil ich ein Kind habe! Studieren mit Kind das geht. Gemeinsam mit dem VSStÖ möchte ich mich dafür einsetzen, dass das auch so bleibt. Und dort wo es noch nicht so ist daran arbeiten, dass es sich ändert.
Elisabeth Engberding

Peter Kaiser zum 1. Mai

Der 1. Mai ist unser aller Feiertag! Der Tag der Arbeit. Der Tag, an dem die Sozialdemokratie – weltweit – daran erinnert, was für ein langer, harter und beschwerlicher Weg es war, Arbeit und Löhne gerecht zu gestalten. Und dieser Weg ist noch lange nicht zu Ende!
Eines kann ich sicher sagen: Es wird in Zukunft nicht leichter. Ganz im Gegenteil. Neben dem Berg an Herausforderungen den uns Corona beschert hat, müssen wir uns mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt, mit neuen Arbeitsformen und der immer noch bestehenden Ungleichheit bei der Entlohnung von Männern und Frauen, auseinandersetzen. 
Seit ein paar Jahren ist es in Mode gekommen, den 30. April zum „Tag der Unternehmen“ zu machen, ein Äquivalent zum Tag der Arbeit zu schaffen um so auf den Wert von Unternehmen hinzuweisen. Seien sei versichert, den kennen und schätzen wir. Aber wir gedenken am 1. Mai nicht der Arbeit an sich. Wir bekennen uns am 1. Mai, jedes Jahr erneut; zu menschenwürdigen Arbeitsbedingungen, fairer Entlohnung, und ja, zum Recht auf Freizeit! Wir bekennen uns zur Menschlichkeit in der Arbeitswelt!
Dieses Vermächtnis und die Aktualität des 1. Mai ist angesichts von fast 500.000 Arbeitslosen in Österreich, umso wichtiger. Denn ein blindes Zurückrennen in alte neoliberale Muster wird nicht zielführend sein. Es müssen neue Lösungen her, die nicht stur auf Gewinnmaximierung abzielen, sondern auf sozialen Frieden, Miteinander und Sicherheit. Es braucht bewährte und neue sozialdemokratische Rezepte, angesichts der Erfordernisse unserer Zeit.
Die Digitalisierung, die 4-Tage-Woche oder Grundeinkommensformen etwa sind Themen, die uns unmittelbar und direkt betreffen oder betreffen werden. Diskutieren wir darüber!
Die Kinder von heute werden in einer Welt leben, von der wir nur ahnen können, wie sie aussehen wird. Wie können wir sie adäquat und sicher auf diese Welt vorbereiten?
Stellen wir heute die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft, indem wir uns die Frage stellen: Wie wird der 1. Mai 2041 aussehen? Wie wird sich die Arbeitswelt in den nächsten 20 Jahre verändern? Welche Bildungsformen sind notwendig?
1. Mai 2041. Warum genau 20 Jahre? Nun es dauerte 1800 Jahre bis zur Entwicklung der Dampfturbine – vom ersten Computer bis zu sich selbst weiterentwickelnden und lernenden Schachprogrammen dauerte es wenige Jahrzehnte. Die Digitalisierung legt ein ungemein rasantes Tempo an den Tag – die Corona-Pandemie beschleunigt dieses Tempo sogar noch. 20 Jahre sind viel – und doch nichts im Tempo der heutigen Zeit!
Die „vierte industrielle Revolution“ ist die bisher größte Transformation der Industriegeschichte und wird an Energie und Geschwindigkeit alles bisher Dagewesene übertreffen. Die „brave new world“ aus Bits und Bytes wird allerdings auch Folgen für das Sozialverhalten, auf unsere Gesellschaft, unser Miteinander haben. Es ist unser politischer Auftrag, sicherzustellen, dass der Mensch nicht unter die Räder eines unbändigen Digitalisierungskapitalismus kommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass viele „Lohnarbeitsplätze“ im Zuge von Digitalisierung und Roboterisierung verloren gehen, ist Tatsache. 

Eine verantwortungsbewusste Politik, die auch an morgen denkt, kann und darf die Augen vor diesen Entwicklungen nicht verschließen, kann und darf den Kopf nicht in den Sand stecken, kann und darf nicht einfach nur darauf hoffen, dass sich alles von selbst regeln wird.

Liebe Freund*innen! Gerade weil in Bezug auf die Coronapandemie, durch die Impfungen ein Weg aus der Krise möglich erscheint, appelliere ich umso dringender: Nehmen wir uns jetzt die Zeit, innovative Ideen gemeinsam zu diskutieren, bevor sie in der Flucht nach Vorne, unter dem Motto „Zurück in die Vergangenheit“, in das alte neoliberale und rein am Gewinn orientierte Denken, verloren gehen! Die Historizität des 1. Mai gemahnt alle fortschrittlichen Gesellschaftskräfte nachhaltig daran!
Wir alle wissen mittlerweile, was an Arbeit bzw. Arbeitszeit möglich ist, und wir haben alle gehört, dass „koste es was es wolle“, als politische Richtung genauso legitim ist wie ein Nullbudget. Was machen wir aus dieser Information? Schaffen wir Innovationen, die uns alle gemeinsam einen Vorteil bringen, oder versuchen wir, jeder für sich, die Uhren wieder zurückzudrehen? 
Es gab eine Zeit, da war der Achtstundentag eine utopische Forderung. Aber er ist Realität geworden! Zumindest bis 2018 – als die ÖVP- FPÖ-Bundesregierung ein „Paket zur Arbeitszeitflexibilisierung“ beschloss, das wieder einen Zwölfstundentag beziehungsweise die 60-Stunden- Woche gesetzlich verankerte.

Arbeitszeitflexibilisierung könnte aber auch eine 4-Tage-Woche bedeuten. Diese Idee ist heute längst nicht so utopisch wie einstmals die Forderung nach einem Achtstundentag. 

Gerade jetzt, vor dem Hintergrund der größten Sozial- und Wirtschaftskrise und den größten Umbrüchen in der Arbeitswelt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat die Politik die Aufgabe, mutig und lösungsorientiert vorauszudenken. Ziel muss es sein, Beschäftigung zu sichern und die Wirtschaft und Unternehmer*innen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. 
In Kärnten investieren wir bis 2024 jedes Jahr 100 Millionen Euro ZUSÄTZLICH um als Lebens-, Bildungs-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort noch einladender zu werden, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen und um unseren Kindern und Enkelkindern Perspektiven zum Verwirklichen ihrer Lebensträume in Kärnten zu bieten – das beginnt bei der laufenden Erhöhung des Kinderstipendiums und reicht bis zum kontinuierlichen Ausbau unseres Pflegeangebotes. Wir investieren gemeinsam mit dem AMS mit über 70 Millionen Euro, so viel wie noch nie, in den Arbeitsmarkt in Kärnten, um für Qualifizierung und Beschäftigung zu sorgen.
Gleichzeitig bauen wir die Qualität in der Kärntner Gesundheitsversorgung mit Investitionen von 154 Millionen weiter aus und fördern mit 35 Millionen Euro seitens des KWF die Wirtschaft, um damit das Acht- bis Zehnfache an Investitionen auszulösen. 
Hunderte Millionen Euro in den Bildungs-, Ausbildungs- und Betreuungsbereich für unsere Kinder und Jugendlichen, in den Schutz unseres heimischen Trinkwassers, in Klima- und Umweltschutz, in Wohnbeihilfen und Wohnbauförderungen machen deutlich, dass wir in Kärnten unsere Enkelverantwortung ernst nehmen und für zeitgemäßes, nachhaltiges, leistbares Wohnen und Leben in Kärnten einstehen. Genauso bauen wir die Angebote zur Betreuung und Pflege unsere älteren und unterstützungsbedürftigen Mitmenschen in Kärnten aus. Wir haben dafür einen eigenen Pflegeplan 2030 entwickeln lassen – in Würde und glücklich alt werden in Kärnten, darum kümmern wir uns.

Und wir werden uns als SPÖ auch um den Schutz der Errungenschaften unseres Sozialstaates kümmern! Denn was uns die Pandemie auch gezeigt hat: der Markt alleine regelt gar Nichts. Es braucht einen starken solidarischen Sozialstaat! Am Besten in der Verfassung verankert!

Wie wird die Arbeitswelt in 20 Jahren aussehen? Es gibt viele Möglichsten und wenig Gewissheiten, aber ich kann vielleicht eine Sicherheit anbieten: In Kärnten haben wir in den letzen Jahren einen klaren politischen Kurs verfolgt: innovativ, pragmatisch aber immer ganz nah, an den Bedürfnissen der Menschen. Eine zukunftsgerichtete Politik mit Herz und Hirn, getragen von Menschen mit Verantwortungsgefühl und Empathie. Wir sind gut beraten, auf diesem Weg zu bleiben und fortzuschreiten, wenn es darum die Zukunft zu gestalten. Unsere Zukunft, eine Zukunft, in der wir gemeinsam leben werden.
Ein Hoch dem 1. Mai!

Freundschaft!

Euer Peter Kaiser