Mai 5, 2026
Neuer Anlauf für tierärztlichen Notdienst
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„In rund 40% der Kärntner Haushalte lebt mindestens ein Tier. Insgesamt gibt es in unserem Land über 50.000 Hunde und über 130.000 Katzen. Allesamt Tiere, die ihren Besitzerinnen und Besitzern am Herzen liegen und emotional zur Familie zählen. Dass in Kärnten kein flächendeckender und systematisch organisierter tierärztlicher Notdienst zur Verfügung steht, sorgt darum verständlicherweise für ein mulmiges Gefühl – hier müssen wir gemeinsam eingreifen“,
Gemeinsames Anliegen
„Das Land Kärnten macht darum den Städten Klagenfurt und Villach das Angebot, zwei Versorgungsregionen zu gründen, in denen die Städte das jeweilige Zentrum bilden. Die Städte sollen Projekte für die Umsetzung eines tierärztlichen Notdienstes vorlegen, die zu ihren Regionen passen und das Einzugsgebiet ringsum mitbedenken. Je nachdem, wie umfassend die bereitgestellten Leistungen sind, stellt das Land bis zu 35.000 Euro jährlich als freiwillige Förderung pro Region auf. Tierschutz sollte unser gemeinsames Anliegen sein“,
„Viele Tierärztinnen und Tierärzte bieten im Notfall Leistungen außerhalb der Ordinationszeiten an. Trotzdem braucht es eine geregelte Struktur, um verlässlich und flächendeckend die Versorgung für alle Tiere in Not sicherzustellen“,
„In den Städten gibt es aus der Vergangenheit bereits viel Know-how. Jetzt gilt es, das in ein neues Projekt zu gießen und dem Land zu präsentieren. Desto schneller wir das gemeinsam anpacken, desto schneller kann die Umsetzung starten“,